Handlungsorientierter Unterricht

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Im handlungsorientierten Unterricht sollen Lernende und Lehrende gemeinsam etwas machen, was zu konkreten Ergebnissen führt, wobei das gemeinsame Handeln den Lernprozess ausmacht.

Handlungsorientierter Unterricht ist ein schüleraktiver Unterricht, der ganzheitlich (Kopf und Hand / Denken und Tun) abläuft. Es werden für ihn zwischen Lernenden und Lehrenden Handlungsprodukte vereinbart (z.B. Einkauf auf dem Markt, Besuch einer Partnerschule, Klassenzeitung, Anfertigung eines Kreuzworträtsels), deren ”Erstellung” die Organisation des Unterrichts bestimmt.

Rückblick

In der pädagogischen Diskussion wurde mit Pro- und Contra-Argumenten gearbeitet, von denen hier nur eine kleine Auswahl geboten werden soll.

Pro Contra
neue Pädagogik, nur Modewort,
viele große Erwartungen bringt nichts Neues
Ziel ”mündiger” Lerner,
mit SELBSTSTÄNDIGKEIT
im Lernen und Handeln


Motivierung zum Lernen und
Selbstlernen aufgrund der
anderen Unterrichtsformen
 
vorgeschriebene Lernziele werden nicht
erreicht, da Schulsystem und Lehrbücher
Lernziele vorgeben,
- die Zeit fehlt
- das Schulsystem ist starr organisiert
- die Schüler sind nicht interessiert,
 da hoher persönlicher Einsatz gefordert
 
Erkennen der eigenen Defizite und der Methoden/Techniken, sie zu beheben ist den Schülern nicht zuzutrauen
 
Kreativität gefördert und eingebracht - ‘roter Faden‘ fehlt den Schülern
- wollen angeleitet werden, es fehlt ihnen an Kreativität
produktives/produktorientiertes Arbeiten - nicht lernzielgerecht (feste Vorgaben durch Lehrmaterial, Curricula etc.)
selbstständig im Team planen, organisieren, ausführen = lernen
 
Lernende können nicht allein arbeiten, Organisation stößt auf Ablehnung – bei Lehrenden begründet (meist) mit Unruhe, Unordnung in der Klasse durch Gruppenbildung und -wechsel
Eigenverantwortlichkeit und Verantwortungsbewusstsein auch in der Leistungsbewertung - schwierigere Leistungskontrolle und -beurteilung
 

Häufig wurde übersehen, dass es sich bei handlungsorientiertem Unterricht nicht um eine ständige Unterrichtsform handelt, die den ‘herkömmlichen‘ Unterricht ablöst, sondern dass er nur eine der vielen Möglichkeiten ist, Unterricht zu gestalten. Sie kann aber durchaus auch den ‘normalen‘ Unterricht beeinflussen und verändern.

Ziele

Sehr oft war Ablehnung des handlungsorientierten Unterrichts vom fehlenden Wissen darüber geprägt,

  1. WAS handlungsorientierter Unterricht IST,
  2. WAS er WILL und
  3. WIE er gestaltet wird und abläuft.

Handlungsorientierter Unterricht ist

  • ganzheitliches Lernen,
  • aktives, neugieriges experimentierendes selbstständiges Lernen,
  • ist Lernen mit Fehlern, aus denen gelernt werden kann,
  • zeigt, dass Lernen und Anwendung / Theorie und Praxis zusammengehen können,
  • Selbsttätigkeit.

Er ist durch seinen nicht vorgefertigten, nicht vorhersehbaren Ablauf offen, spannend aber auch risikoreich. Natürlich verlangt ein solcher Unterricht von allen Beteiligten Mitarbeit, führt zu größerer Identifikation mit dem Produkt/Stoff, da der Lernstoff sich als anwendbar/brauchbar erweist. Dadurch wird die Lernmotivation gesteigert, was sich auf den gesamten ”normalen” Unterricht auswirkt. Lern- und Arbeitstechniken, die sich hier als positiv erwiesen haben, werden auf andere Aufgaben übertragen und angewendet.

Handlungsorientierter Unterricht will durch Selbsttätigkeit Lernende zur Selbstständigkeit anleiten. Dabei schaffen die Lehrenden Handlungssituationen, die zur Selbsttätigkeit anregen, und bereiten alle geeigneten Sach-, Sinn und Problemzusammenhänge und das Grundmaterial gemeinsam mit den Lernenden vor. Dies führt dazu, dass

  • Lernende sich an der Vereinbarung des angestrebten ”Produkts” beteiligen, d.h. Planungsaufgaben übernehmen,
  • Lernvorgänge verschiedenster Art durch die Arbeit am Produkt ausgelöst werden,
  • unterschiedliche Methoden und Arbeitstechniken erworben und angewendet werden,
  • Sachzwänge, die eine Arbeit /eine Lernaufgabe bestimmen (können), deutlich werden,
  • Team-(Partner-/Gruppen-)Arbeit gelernt wird (also Einüben sozialer Verhaltensweisen),
  • Ergebnisse genau überdacht werden, ehe sie vorgestellt werden (können/müssen),
  • Lernwege (Arbeitswege) festgehalten werden, damit auf diese Weise Lernschwierigkeiten festgestellt und behoben werden können,
  • Lernerfolge deutlich werden mit dem Weg, der zu ihnen führt.

Vergleich

Sehr nützlich ist auch ein Vergleich von herkömmlichem, meist frontalem, und handlungsorientiertem Unterricht:

Frontalunterricht handlungsorientierter Unterricht
Lehrervortrag
zuhören
zusehen
mitschreiben

Schüleraktivität
planen
durchführen
spielen
experimentieren
erkunden
gelenktes
Lesen, Schreiben, Sprechen
selbstständiges
Handeln in allen Bereichen
Wissensvermittlung
Reproduktion
Wissenserwerb durch eigenes Tun
 
Leistungsorientierung Produktion frei von Zwängen
Fremdkontrolle Selbstkontrolle
”Kopf” ”Kopf und Hand”

Voraussetzungen für diese andere Art Unterricht liegen auf drei Ebenen:

  1. der psychologischen,
  2. der didaktischen und
  3. der methodischen.

Auf der psychologischen Ebene ist die Bereitschaft wichtig, das Verhältnis Lehrende – Lernende zu verändern, das nicht durch einen autoritären und verschlossenen Unterrichtsstil, sondern durch ein partnerschaftliches, offenes Verhalten der Lehrenden bestimmt wird.

Es zeichnet sich aus durch:

  • Gesprächsbereitschaft und Verfügbarkeit der Lehrenden über die reine Unterrichtszeit hinaus. Dadurch entsteht Vertrauen, auch werden unnötige beiderseitige Missverständnisse und Spannungen abgebaut, was eine entspannte Lern- und Arbeitssituation schafft. Die Motivation zum Arbeiten und Lernen wird (durch das Vorbild der Lehrenden) erhöht, was letztlich zu einer Entlastung der Lehrenden führt,
  • die Gewöhnung an und die Akzeptierung neuen Lehr- und Lernverhaltens, das sich aus der stärkeren Freiheit im Umgang mit dem vorgegebenen Lernmaterial und aus seiner Ergänzung und Erweiterung durch anderes Material ergibt.
  • Weiterhin ist die Einstellung auf ein verändertes Verständnis des Fehlerbegriffs erforderlich. Nicht mehr die (rot!) angestrichenen Fehler und das mit ihnen verbundene negative Urteil (schlecht, mangelhaft, versagt usw.) bestimmen den Unterricht, sondern das Wissen, dass Fehler ein notwendiger Lernschritt sind. Daraus ergibt sich, dass die o.a. negative Bewertungshaltung durch eine positive ersetzt wird, die die bislang übliche Verurteilung wegen Fehlern mit daraus resultierender Demotivation ersetzt durch die veränderte Sicht von Fehlern als Lernschritt und einer durch entsprechendes Korrekturverhalten erreichbaren Motivation.

Auf der didaktischen Ebene sind vier Ziele anzustreben:

  1. Bezugnahme auf die subjektiven Interessen der Lernenden und deren Einbindung
  2. selbständiges Handeln der Lernenden,
  3. Öffnung von Schule und Unterricht,
  4. ausgewogenes Verhältnis von Denken (Kopf) und Handeln (Hand).

Zu 1. Bezugnahme auf die subjektiven Interessen der Lernenden und deren Einbindung: Lehrmaterialien geben einen Handlungsrahmen vor, der von objektiven Lerninteressen bestimmt wird: allgemeingültige, nicht auf die ganz spezielle Situation der Lernenden abgestimmte Inhalte und Handlungsmuster (Sprechsituationen, Sprechakte) bestimmen den Unterricht. Es sind eher allgemeine Handlungsanlässe, nicht Bedürfnisse, an denen das zu vermittelnde sprachliche (historische, klassen-/schichtspezische) Verhalten sich ausrichtet.

Die üblichen Materialien lassen kaum Raum für situationsspezifische Bedürfnisse, Vorstellungen und Fantasien der Lernenden wie z.B. den Wunsch, ein Spiel zu veranstalten, Theater zu spielen, Brieffreundschaften vorzubereiten und zu vertiefen oder sprachliche Vorbereitung auf einen Schüleraustausch, eine Reise etc. Sie können, wenn sie erkannt sind, lernmotivierend eingesetzt werden. So z.B. kann durch den geplanten Besuch bei einer Partnerschule die Aufgabe Wir beschreiben unsere Stadt motiviert werden.

Natürlich darf nicht übersehen werden, dass subjektive Interessen oft auch durch Konsum- oder Freizeitwünsche, Moden und Medien beeinflusst sein können und daher leicht nur oberflächliche Interessen sind, die rasch vergehen und das Lernen nicht unterstützen. Auch spielen oft noch andere Motive eine Rolle: Abneigungen, Vorurteile und Einstellungen sowohl gegen Themen, Inhalte und (Text-)Formen als auch gegenüber Lehrenden.

Die subjektiven Interessen lassen sich zudem nicht immer einfach feststellen, da die Lernenden häufig nicht in der Lage sind, eigene Interessen zu erkennen und zu äußern. Hier helfen nur genaue Beobachtung, Nachfrage und Analyse weiter.

Darin liegt aber u.a. eine Chance: Lernende werden sich ihrer Interessen bewusst, sie können sie äußern und in den Unterricht einbringen. Beispielsweise kann, statt Wortschatzlisten zu schreiben, ein Wortschatzplakat gemalt werden.

Zu 2. Selbstständiges Handeln wünschen sich Lernende schon früh, doch wird es oft eingeschränkt oder gar abgeblockt (da als nicht konform mit dem Lehrmaterial und damit als störend angesehen). Aber eine völlig uneingeschränkte Selbstständigkeit kann Lernenden nicht gewährt werden, selbstständiges lernendes Handeln muss in einem gesteckten Rahmen stattfinden. Dazu notwendige Lerntechniken/-methoden und Arbeitsmethoden muss der Unterricht vermitteln.

Zu 3. Öffnung von Schule und Unterricht heißt, dass auch mit vorgegebenem Lernstoff/-material, durch projektorientiertes und/oder fächerübergreifendes Lernen andere Gebiete (z.B. Geographie, Kunst, außerschulische Bereiche usw.) in den Sprachunterricht einbezogen werden können.

Beitragen können dazu u.a. Schulpartnerschaften mit Austausch von Briefen, Informationen, Material und Personen (Lernenden wie Lehrenden), über Klassenfahrten (und deren Vorbereitung), Erkundungen (Sport- und Spielplätze; Wie ist das mit den deutschen Touristen in unserer Stadt / unserem Land? / Was bietet die Tourist-Information in unserem Ort an?), Befragungen (Wie gefällt es Ihnen bei uns? Was halten Sie von ...?) usw. Dadurch kann den Lernenden klar werden, dass theoretisch erworbenes Sprachwissen in der Praxis in vielfältiger Weise hilfreich anwendbar ist.

Zu 4. Denken und Handeln sollen im Spracherwerb vereint nutzbar gemacht werden. Es soll nicht nur mit dem ”Kopf”, also denkend – rein kognitiv und rational – die Sprachkompetenz erworben werden, sondern auch mit der ”Hand”, d.h. aktiv und handelnd. Dadurch wird nicht nur der Lernprozess verstärkt, sondern es ergibt sich aus dem Zusammenspiel von rational-kognitivem und aktiv-handelndem Lernen die zur Verständigung notwendige Sprach- und Handlungskompetenz als Einheit.

Die methodische Ebene betrifft das gemeinsame Arbeiten von Lehrenden und Lernenden. Lehrende müssen handlungsorientierten Unterricht planen und durchführen unter Berücksichtigung der Interessen der Lernenden und der Schule. Lernende müssen bereits in die Planungsphase einbezogen werden. Mehrere methodische Schritte sind notwendig. Sie lassen sich (verkürzt) folgendermaßen darstellen:

Methodische Schritte

1. Vorbereitungsphase

  • Lehr- und Handlungsziele werden zusammengetragen
  • sind mit vorgegebenen Lernzielen abzugleichen
  • allgemeine Voraussetzungen sind zu klären
  • eigenes Wissen muss überprüft werden
  • Hypothesen über Lern-/Wissens- und Interessenvoraussetzungen bei den Lernenden sind aufzustellen
  • Programm mit mehreren Angeboten für die Lernenden muss zusammengestellt werden
  • Organisation der Arbeit ist zu strukturieren

2. Besprechungsphase Hier wird mit den Lernenden zusammen das Angebot ausgewählt, ein mögliches Ergebnis vereinbart und Beginn und Verlauf der Arbeit festgesetzt.

3. Erarbeitungsphase Lehrende und Lernende arbeiten zusammen, wobei allerdings die Lernenden in Gruppenarbeit das vorgegebene Material selbst auswählen, ergänzen und selbstständig aufbereiten bzw. verarbeiten. Dies umfasst die Erstellung von Wortlisten (mit Wörterbuchgebrauch), Grammatikerschließung, Texterstellung, Übungen, Präsentationsformen usw.

Dabei dokumentieren sie den Arbeitsweg ständig in einem ”Lerntagebuch” (Protokoll). Auf diese Weise besteht ständige Klarheit über den Lern-/Arbeitsweg, Abweichungen und Veränderungen. Der Lehrende hat in dieser Phase nur die Funktion des Helfers, Beraters und Moderators.

4. Auswertungsphase Vorstellung der Gruppenarbeit im Plenum mit unterschiedlichen Präsentationsformen wie Vortrag, Plakat, Spiel, Zeitung usw., Diskussion und Zusammenführung der Ergebnisse.

Das alles geht nicht ohne aktive Verwendung der Zielsprache vor sich. Korrekturen und Übungen (Übungssequenzen) sind dabei vom Lehrenden einzubringen und durchzuführen.

Die Leistung des handlungsorientierten Unterrichts liegt also nicht nur im sozialen Bereich (Sozialverhalten, Teamarbeit), sondern auch und besonders im Spracherwerb und der Sprachanwendung, da es in den Bereichen aktiver und passiver Sprachanwendung nicht nur um Themen und Inhalte und die Auseinandersetzung mit ihnen geht, sondern auch um das gleichzeitige und begründete

Verstehen schriftlicher Texte = lesendes Verstehen
Verstehen gesprochener Texte = hörendes Verstehen
Kommunikation mit anderen TN
und mdl. Präsentation der Ergebnisse
 
=
 
Sprechfertigkeit
Festhalten der Arbeitsschritte,
der Ergebnisse und schriftl.
Präsentation
 
 
=
 
 
Schreibfertigkeit

Verbunden damit ist, dass themen-/inhaltsbezogen Grammatik und Wortschatz erweitert und angewendet werden. Durch die Verbindung dieser Komponenten erfahren die Lernenden Sprache als sinnvolles Ausdrucks- und Verständigungsmittel.

Themenvorschläge

Als Anregungen für den Unterricht mit Anfängern und Fortgeschrittenen sind die folgenden ausgewählten Themenvorschläge und Arbeitshinweise zu sehen:

1. Jahreszeiten
Karteikarten mit Begriffen, die typisch für die einzelnen Jahreszeiten sind, werden verteilt, z.B.
a. Schnee, Schneemann, Weihnachten, Eiszapfen, Skifahren, Januar,
b. Frühlingsblumen, Osterhase, Ostern, April,
c. Baden, Sonne, Eis (am Stiel), Ferien, Juli,
d. Sturm, Herbstblumen, Ernte, Weinlese, Nebel, November 99.
Anhand dieser Karten müssen sich die Lernenden gruppieren und dann gemeinsam ihre Jahreszeit beschreiben. Dabei müssen sie Wörter suchen, Sätze bilden, können auch Zeichnungen/Bilder beschaffen oder selbst anfertigen und sie dann erläutern.

2. Reise vorbereiten
Zuvor muss die Region oder der Ort festgelegt werden, es kann auch die eigene Region oder Stadt sein, die als Reisevorschlag für jemanden aufbereitet wird. Es müssen Prospekte, Ansichtskarten beschafft und ggf. Souvenirs, Atlanten bereitgestellt werden. Die Arbeit wird in Gruppen aufgeteilt, die dann das jeweilige Material sichten, auswählen und ergänzen, die Reiseroute, Besichtigungsplan ausarbeiten und Hinweise auf Besonderes (Sehenswürdigkeiten, Erlebnismöglichkeiten, Sportereignisse usw.) geben müssen.

3. Bericht schreiben nach einem Interview
Ausgehend von Zeitungsberichten (Ausschnitten), die als Muster der Form Bericht dienen, können Themen des Schulalltags aufgegriffen werden. Dazu einige Beispiele, bei denen nicht nur MitschülerInnen sondern auch andere Personen Ansprechpartner sein können. Hierzu muss erst ein Fragenkatalog erarbeitet werden, der für den Aufbau des Berichts richtungweisend ist. Denkbar sind zu Themen wie :
a. Wie steht’s mit dem Verhältnis zwischen Mädchen und Jungen an unserer Schule?
b. Popstars anhimmeln?
c. Zwei Seiten unserer Stadt (Schönes/Hässliches, Sozialkontraste usw.) etc.


Bibliographie

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