Tandem lernen

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Definition

Tandem bezeichnet ursprünglich das Fahrrad, bei dem sich beide Beteiligte engagieren, damit sie gemeinsam vorwärtskommen. In der Sprachdidaktik wird der Namen für Sprachlernen im Austausch verwendet, nach dem Prinzip: "Du hilfst mir lernen, ich helfe dir lernen, und so verstehen wir uns besser!" Dieses Lernsetting ist kommunikativ und interkulturell, denn die direkten Kontakte erlauben das Eintauchen in die Kultur des Lernpartners. Es gibt vollkommen autonome Formen (Tandempartnerschaft von zwei Personen, von BeraterInnen unterstützt) und andere, die das selbständige Lernen fördern (binationaler Tandemkurs für Gruppen, von ModeratorInnen organisiert). Daneben wird zwischen Präsenz- / 'face to face'-Tandem und Distanz- / eTandem unterschieden.

Tandem wird seit langem wissenschaftlich begleitet. Auf den Internationalen TANDEM-Tagen gibt es regelmäßig Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zwischen LehrerInnen und ForscherInnen. Die Einrichtungen, die Tandem verwenden, bilden das Tandem-Netz. Auch in diesem Sinn ist Tandem eine Methode, die Grenzen überwindet.

Durch zahlreiche Begleituntersuchungen sind die Wirkungen von Tandem besonders für das freie Sprechen und die Entwicklung des Hörverstehens gesichert, ebenfalls die des eTandems für das Leseverstehen. Die Schreibfertigkeit hängt von der Qualität der Korrekturen ab. Zum interkulturellen Lernen sind noch genauere Untersuchungen nötig. Voraussetzung für die Teilnahme am autonomen Tandem sind Grundkenntnisse (Perfekt, Sätze mit zwei Objekten).

Einsatzmöglichkeiten

Tandem ist ein Ansatz für jedes Alter, von Kindern bis zu SeniorInnen. Es kann in Kindergärten, Grundschulen, weiterführenden Schulen, berufsbildenden Schulen und Ausbildungseinrichtungen, Jugendorganisationen, Universitäten und Fachhochschulen, der Lehrerbildung, der Erwachsenenbildung, in Betrieben in der Gewerkschaftsbildung und Arbeit mit MigrantInnen eingesetzt werden.

Es ist im Land der einen Kurs-Gruppe, im Land der anderen Gruppe, gemeinsam an einem Drittort, grenzüberschreitend oder im Internet durchführbar.

Tandem wurde bisher in mindestens 22 Sprachen verwirklicht: Albanisch, Arabisch, Baskisch, Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Galicisch, Neugriechisch, Italienisch, Japanisch, Katalanisch, Lettisch, Polnisch, Portugiesisch, Serbokroatisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch.

Es vereint viele Ziele unter einem Dach: sprachliches Allgemeintandem, kulturaustauschorientiertes Begegnungstandem, berufliches Fachtandem, antirassistisches Interkultur-Tandem, mehrsprachiges Babylonia-Tandem, grenzüberschreitendes Mugaz Gain und eTandem im Internet, und bietet als eine Form des autonomen Lernens Flexibilität der Inhalte: Konversation, Erzählen, Lesen, berufliche Tätigkeiten (Telefonieren, Dolmetschen, Übersetzen ...), Freizeitaktivitäten, interkulturelle Unterschiede ...

Tandem ist inzwischen von einer Sprachlernmethode zu einer pädagogischen Bewegung geworden. Tandemverfahren werden in Kindergärten, öffentlichen Schulen, bei Klassenfahrten, im Jugendaustausch, bei binationalen Organisationen wie dem DFJW und DPJW, an VHS, Goethe-Instituten und ähnlichen Erwachsenenbildungseinrichtungen, an Universitäten im Rahmen von ERASMUS-Programmen und in der LehrerInnenaus- und Fortbildung, in Betrieben als Fachtandem und mit ImmigrantInnen als Interkultur-Tandem verwendet, erforscht und weiterentwickelt.

Zur Verbesserung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und der Aus- und Fortbildung wurde die Stiftung 'TANDEM Fundazioa' mit Hauptsitz in Donostia/San Sebastian im Baskenland gegründet. Sie übernahm damit die Rechte an der Marke 'TANDEM'®, und vergibt Lizenzen dafür. Öffentliche Einrichtungen brauchen keine Lizenz. Zu ihren Angeboten zählen: Bibliographie in Zusammenarbeit mit dem IFS Marburg; Fernkopierservice mit Zugang zu 70 % der veröffentlichten und 'grauen' Materialien; Register zur Koordination der Forschungen über Tandem; Betreuung von Bachelor-, Diplom-, Magister-, Master- und Doktorarbeiten; Zeitschrift 'Tandem-Neuigkeiten' im Austausch gegen eigene Publikationen; Praktika in Tandemprojekten; Kurzpräsentationen, Einführungs- und Aufbaukurse, Bausteine zu besonderen Schwerpunkten; wissenschaftlicher Kongress 'Internationale Tandem-Tage'; Zugang zum gesamten Material des Netzes für Einzelvermittlung und Kurse; Einführungskurse mit Hinweisen zu Organisation, Finanzierung und Marketing, auch im Selbstlernverfahren.

Wirkungen

Zunächst kreiste die Fachdiskussion hauptsächlich um die Frage der Effektivität im Vergleich mit dem herkömmlichen Sprachunterricht. Aus diesem Grund wurde in den 'Pionierzeiten' von Tandem 1983 am Goethe-Institut Madrid eine Untersuchung durchgeführt, bei der Individualtandem, Kurstandem und lehrerInnengesteuerte Phasen miteinander verbunden und die sprachlichen Fortschritte mit einer Kontrollgruppe verglichen wurden. Beide wurden auf das 'Zertifikat DaF' vorbereitet. Dabei zeigte sich, dass die Tandem-TeilnehmerInnen in den Fertigkeiten Hörverstehen und Sprechen besser abschnitten, beim Lesen und Schreiben dagegen schwächer, sowie das Zertifikat insgesamt genausogut ablegten. Als ein weiterer Vorteil wurde die gegenseitige Fehlerkorrektur genannt, der 'Intake' ist höher als in großen Klassen.

Bei Tandem geht es seit jeher um eine gleichberechtigte Verbindung von 'Sprachen verstehen und lernen' mit dem 'Kulturen verstehen und kennenlernen'. Dementsprechend muss eine kritische Analyse seiner Tragfähigkeit auch dieses zweite 'Standbein' untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass im Tandem ein Perspektivenwechsel und Vergleich eigener und fremder Innen- und Außenperspektive statt finden können. Das ist auch bei der ÜbersetzerInnenausbildung sehr hilfreich.

MuttersprachlerInnen berichten außerdem von einer Zunahme der Bewusstseins über ihre eigene Sprache im Lauf des Tandems, daher ist es als eine Art ‚Vor-Praktikum unter vier Augen’ für die Lehrerausbildung sehr geeignet.

In der letzten Zeit hat sich die Diskussion mehr auf die Frage nach der Notwendigkeit und Qualität der Beratung verschoben . Dabei gilt es als unverzichtbar, in einer praktischen Einführung zu Beginn des Tandems, die mit der Vorstellung verbunden werden kann, folgende 'Grundwerkzeuge' mit auf den Weg zu geben:

a) Metakommunikationsformeln zum Nachfragen in der Fremdsprache, für die LernerInnenrolle

b) wichtigste Erklärtechniken in der Erstsprache, für die LernhelferInnenrolle.

Um den Austausch unter den Tandems zu fördern, setzt z.B. Alpha&Beta bei der Betreuung die 'Richiami' ein, das sind Treffen, auf denen die TeilnehmerInnen ihre Lernerfahrungen und -techniken miteinander vergleichen und von den BeraterInnen noch weitere Anregungen bekommen. Was den Bedarf an sonstigem unterstützendem Material angeht, gibt es widersprüchliche Ergebnisse: einerseits werden Hilfsmittel gewünscht, andererseits ist der Benutzungsgrad eher niedrig. Anscheinend reicht ein Heft mit Tipps am Anfang aus, danach finden die Paare ihr Material autonom. Allerdings gibt es hierbei nationale Unterschiede, je nach Lerntraditionen des Landes.

Für Vermittlungen mit großen TeilnehmerInnenzahlen stellte sich die „Cocktailvermittlung“, bei der viele Personen gleichzeitig nach einer Einführung in Tandem Partnerschaften bilden, als genauso effektiv wie die Vermittlung mit Fragebogen und Vorstellung heraus. Diese Form, die viel Aufwand spart und bei Universitäten oft die einzig gangbare ist, schadet der Qualität nicht. Sie kann also als gleichwertige Form der LernpartnerInnenfindung empfohlen werden, unter der Voraussetzung, dass für übrig Gebliebene vorher die Möglichkeit der Fragebogenvermittlung angekündigt wird. Die Ergebnisse der Personen ohne jede Unterstützung sind im sprachlichen Bereich schwächer, was sich mit der Vermittlungserfahrung deckt. Die Erreichung der kulturellen Ziele scheint stark von anderen Faktoren abhängig zu sein, sie erreicht bei Personen, die gar nicht vermittelt wurden, sogar höhere Werte. Nach dem vermutlichen Verlauf bei Selbstsuche gefragt, meint in allen Gruppen ein Drittel bis die Hälfte, dass das Tandem gleich verlaufen wäre. Manche differenzieren zwischen `Suche’ und ‘Verlauf’, d.h. sie sehen die Vermittlung/Kennenlernveranstaltung zwar nicht als Erfolgsgarantie, aber als Erleichterung des PartnerInnenfindens.

In einer weiteren Untersuchung wurden TandempartnerInnen in Bozen/Bolzano und Meran(o), die seit mehr als einem Jahr zusammen lernten und dementsprechend als ‚ExpertInnen’ betrachtet werden können, nach ihren Erfahrungen befragt. Auf diese Weise sollten ebenfalls Kriterien für ‚gute Tandems’ extrapoliert werden. Es ergaben sich (Reihenfolge nach Häufigkeit, Mehrfachnennungen möglich): menschliches Verständnis / Sympathie, gemeinsame Interessen, zeitliche Verfügbarkeit, Pünktlichkeit / Zuverlässigkeit, Beständigkeit, gemeinsame Ziele. Die Unterstützung am Anfang wurde von allen als wichtige Starthilfe oder "Anschub" angesehen.

Die Frage, ob Tandem hält, was es verspricht, lässt sich also mit "Ja, aber ..." beantworten: "Ja" - Tandem als Ansatz zum Sprachenlernen hat seine Bewährungsprobe bestanden. "Aber" - Inwieweit und unter welchen Voraussetzungen Tandem interkulturelles Lernen auslöst, ist noch nicht genug untersucht. Es ist leichter, dass ein Paar seinen Sprachlernprozess steuert, als seinen interkulturellen Lernprozess, da es diesen wesentlich subjektiver und engagierter betrachtet. Daher dürfte das interkulturelle Lernen im Tandem störungsanfälliger als das Sprachenlernen sein, und vermutlich findet es eher in Kursen statt, oder in Individualtandems mit Arbeitsaufträgen und Begleitung durch 'Brückenpersonen', die lange in beiden Kulturen gelebt haben.

Schließlich: wo es weder Kriterien bei der Vermittlung von TandempartnerInnen, noch eine gründliche Einführung, noch unterstützendes Material, noch eine Begleitung durch ausgebildete BeraterInnen gibt, ist der Begriff 'Tandem' zu hoch gegriffen. Es handelt sich dann um das System "Suche Englischkonversation - biete Deutsch", das bei günstigen Voraussetzungen gut gehen kann, und bei ungünstigen eher frustrierend endet.

Tandem-Geschichte

Wenn wir uns auf die Suche nach den Ursprüngen des Gedankens "Sprachen lernen im Austausch" machen, werden wir von Jahr zu Jahr auf neue VorläuferInnen stossen, die sich teilweise untereinander nicht einmal kennen. Das kann bei einem Verfahren, das gleichsam "in der Luft liegt", vielerorts spontan als Unterrichtsaustausch von StudentInnen im Ausland angewandt wird und für viele Sprachen geeignet ist, auch nicht verwundern. Beziehen wir das nicht aufs Sprachenlernen gerichtete PartnerInnenlernen, "peerteaching", TutorInnenmodelle und "Zweierschaften" (Steinig) mit ein, so lassen sich neun Etappen unterscheiden:

Beispielsweise propagierten Joseph Lancaster und Andrew Bell gegen Beginn des 19. Jahrhunderts in England das "Mutual System", also die Ersetzung grosser Teile der LehrerInnenaktivität in der Schule durch gegenseitige SchülerInnenhilfe. Peter Peterson (1884-1952) entwickelte Ähnliches in den "Jenaplanschulen", ab 1960 verbreiteten sich TutorInnenmodelle auch in den USA.

Der Begriff "Tandem" für ein Lernpaar gleicher Sprache tauchte zuerst 1971 im Zusammenhang mit der Audiovisuellen Methode bei Wambach auf, von dort wurde er auf die seit 1968 bei deutsch-französischen Jugendbegegnungen veranstalteten binationalen Kurse übertragen. In diesem Zusammenhang sind besonders die Namen Bazin, Göbel, Robert Jean, Leupold, Gaston Schott, Raasch, Scherfer, Wambach, Wessling, Zindler und Zamzow und die Einrichtungen Deutsch-Französisches Jugendwerk, Arbeitsgruppe Angewandte Linguistik Französisch, Bureau International de Liaison et Documentation und Sprachinstitut Tübingen zu nennen.

Durch die zahlreichen deutsch-französischen Ansätze angeregt, übertrugen Klaus Liebe-Harkort und Nükhet Cimilli das Modell auf die Arbeit mit ImmigrantInnen im deutsch-türkischen Bereich, im Umfeld des Anatolischen Solidaritätsvereins und der Volkshochschule München. Es folgten Kurse in Bremen (Liebe-Harkort, Schminck-Gustavus u.a.) Auch ein Kurs im Türkischen Volkshaus Frankfurt (Faust, Schneider-Gürkan) und das patentierte Sprachlabor für zwei Personen 'Alfasut' von Werner Suter in Zürich ist wohl dieser Linie zuzurechnen.

Von all diesen Vorarbeiten war 1979 in Madrid nur ein Artikel von Liebe-Harkort bekannt, und dieser regte Jürgen Wolff an, die Tandem-LernpartnerInnen-Einzelvermittlung zu entwickeln, zunächst für Spanisch und Deutsch. Daraus entstand ab 1982, in Zusammenarbeit mit Marisa Delgado, Bernhard Leute und Gracia Martín Torres ebenfalls ein Kursprogramm, organisatorisch dann von der damaligen Kooperative 'Centro Cultural Hispano-Alemán TANDEM' getragen, Vorläuferin der heutigen 'Escuela Internacional TANDEM Madrid'. Die Einzelvermittlung wurde später zur Grundlage für das TANDEM-Netz.

Auch zu Beginn der 80er Jahre gingen die Aktivitäten im deutsch-französischen Bereich weiter: Nach einer Reihe didaktisch-methodischer Grundlagenarbeiten fanden jedes Jahr 6-8 intensive Tandem-Kurse mit z.T. fachsprachlichem Bezug statt, deren Entwicklung und Fundierung vom DFJW besonders gefördert wurde (z.B. Universitäten Mainz, Dijon und auch Fribourg: Fachsprache für Jura-StudentInnen; Maison de la Promotion Sociale und Sprachinstitut Tübingen: Hotel- und Gaststättengewerbe; AFRAT und SIT: Fachsprache Landwirtschaft; Deutsch-Französische Postpartnerschaft: Fachsprache Post- und Fernmeldewesen).

Ab 1983 setzte infolge einer lebhaften Veröffentlichungs-, Reise- und Ausbildungstätigkeit eine schnelle Verbreitung der Idee, hauptsächlich durch Gründung kleiner "Alternativsprachschulen" ein. Das Material zur Einzelvermittlung wurde in fast alle wichtigen europäischen Sprachen übertragen. Die Netz-Struktur erleichterte Kurse im Ausland, Jugendaustausch, Tourneen von Kulturveranstaltungen, Klassenkorrespondenz und ähnliche grenzüberschreitende Aktivitäten.

Das Tandem-Netz kooperierte auch mit dem 'International (E-Mail) Tandem Network', das als RiBO 1992 von Helmut Brammerts, Ruhr-Universität Bochum gegründet worden war. Daneben begannen immer mehr öffentliche Einrichtungen wie Universitäten, Volkshochschulen, Goethe-Institute und sogar Primarschulen, Erfahrungen mit dem Verfahren zu sammeln. Die Genossenschaft 'alpha beta' in Bolzano/Bozen und Meran(o) begann 1991, das Tandem-Prinzip auf die gesamte Region Alto Adige/Südtirol anzuwenden.

Später folgten die Gründung der Tandem-Stiftung und des Sprachschulvereins Tandem International. 2009 wurde mit der Qualitätszertifizierung für die Vermittlungen begonnen.

Tandem-Einrichtungen

International (E-Mail) Tandem Network

Von Helmut Brammerts am Seminar für Sprachlehrforschung der Ruhr-Universität Bochum ab 1994 verwendeter Name für ein universitäres E-Mail-Projekt, das von der EU finanziell gefördert wurde. Es wurde danach auf alle Arten von Internetkontakten ausgeweitet.

Tandem Agency

Agentur zur kostenlosen Vermittlung von E-Mail-Partnerschaften, die mit EU-Zuschüssen vom 'International (E-Mail) Tandem Network' am Seminar für Sprachlehrforschung der Ruhr-Universität Bochum (www.slf.ruhr-uni-bochum.de) eingerichtet wurde.

Tandem Community

Vom Webmaster von 'Tandem International', Juan Ancosmez, eingerichteter Treffpunkt im Internet für alle, die an Tandem-SprachaustauschpartnerInnen interessiert sind (www.tandemcity.com).

Tandem Fundazioa

1994 durch Stiftung seiner Markenrechte von Jürgen Wolff gegründete gemeinnützige Stiftung zur LehrerInnenfortbildung und Materialentwicklung. Bis 2003 wurde sie von den Tandem-Schulen verwaltet und war für die Ausweitung des Tandem-Netzes zuständig. Seitdem vergibt sie die Lizenzen zur Verwendung von Tandem-Methode und Marke und spezialisiert sich auf die Verbesserung der Qualität der Tandem-Vermittlung.

Tandem International

2002 gegründeter Verein von Sprachschulen mit Lizenz von Tandem Fundazioa, der ein gemeinsames Web (www.tandem-schools.com), einen gemeinsamen Webmaster und einen gemeinsamen Koordinator finanziert, um die Kurse seiner Mitglieder zu verkaufen und den Verein auszuweiten.

Tandem-Netz

Ab 1984 verwendete Bezeichnung für die Kooperation der Vereine und Sprachschulen, die sich gegenseitig AustauschpartnerInnen und SprachkursteilnehmerInnen vermittelten. Es gab 'Mitglieder' (=Sprachschulen) und 'Assoziierte/Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats' (=Öffentliche Einrichtungen).

Tandem-Server Bochum

Von Helmut Brammerts und Karin Kleppin betrieben, durch Umbenennung des 'International (E-Mail) Tandem Network'-Servers entstanden (www.slf.ruhr-uni-bochum.de)

Weblinks

http://www.tandemcity.info/de_index.html

http://www.tandem-fundazioa.info

http://www.slf.ruhr-uni-bochum.de

http://www.tandem-schools.com